PARK-PETITION
Bikepark in Bischofswerda
Gestartet am: 26.12.2024
Petition richtet sich an: Bischofswerda
Bereits Unterstützende: (100% von 50 Unterstützern für Park-Petitions-Ziel)
- Unterschriftensammlung
- Petition eingereicht
-
Planung & Konzeption
(mit Beteiligungsworkshop) - Vorstellung & Abstimmung
- Bau
- Eröffnungsfeier
Der Bikepark ist ein an den Mountainbike-Sport orientierte Gesamtanlagen, die von Mountainbikern und BMX-Fahrern genutzt wird, um sich mit ihrem Zweirad in die Luft zu befördern und dabei Tricks auszuüben. Diese Anlagen sind meist aus mehreren, verschiedenen Strecken (Trails), Abschnitten (Dirt Jump Park / Flowline) und Bereichen (Pumptrack Area / Kids Park / Übungsparcours) individuell zusammengesetzt und bilden zusammen den gesamten Bikepark.
Einen guten Bikepark zeichnet aus, dass sowohl Anfänger als auch Profiathleten dieses Areal gleichermaßen nutzen, miteinander Spaß haben können und dabei der gesamte Park den anerkannten Normen und Sicherheitsbestimmungen entspricht.
Mit dem Bau eines Bikeparks werden unter anderem folgende Mehrwerte generiert: Förderung der Gesundheit & des Leistungssports, Spaß, soziale Integration, Treffpunkt für Jung & Alt, Stärkung des Tourismus, regionale Wertschöpfung und Unterstützung olympischer Sportarten.
Der Park ist für mich/UNS sehr wichtig! Ich bin Jirka Souček und bin zweiter Vorsitzender sowie Trainer der Radsportgemeinschaft Bischofswerda 1964 e.V.
Wir sind ein seid Jahren Ortsansässiger Radsportverein und Trainieren die Kids und Jugendlichen im MTB Bereich und bereiten einige sogar auf Wettkämpfe vor. Leider haben wir kaum einen Platz wo wir Trainieren können und bei dem einzigen Platz der uns zur Verfügung stehen würde, bekommen wir leider keine Unterstützung von der Stadt.
Jirka S.
Bikepark, Dirtpark oder auch Slopestyle Parcour sind Beschreibungen für ein Sportgelände, welches von Mountainbikern und BMX-Fahrern genutzt wird, um sich mit ihrem Zweirad in die Luft zu befördern und dabei Tricks auszuüben. Die sich meist auf ebener Fläche befindenden Sportstätten sind bereits weit verbreitet und vielerorts gar nicht mehr wegzudenken.
Einen guten Bikepark zeichnet aus, dass sowohl Anfänger als auch Profiathleten dieses Areal gleichermaßen nutzen, miteinander Spaß haben können und dabei der gesamte Park den anerkannten Normen und Sicherheitsbestimmungen entspricht. Die verschiedenen Lines (engl. für Strecken) bestehen aus mehreren aneinandergereihten Jumps – auch Ramps oder Dirts (engl. für Sprünge) genannt. Diese Lines und Jumps sind in verschiedene Schwierigkeitsgrade unterteilt und bedienen damit jede Könnerstufe.
Sprünge für Anfänger werden als Table bzw. Tableline bezeichnet. Dieser englische Begriff ergründet sich in der Form dieser aus Erde geschaffenen „Sprunghügel“, die einem Tisch mit seitlicher Auffahrt und Abfahrt gleicht. Durch die ebene Fläche zwischen Absprung und Landung ist der Table das optimale Trainingsobjekt für Anfänger und Fortgeschrittene, da ein zu kurzer Sprung nicht im leeren Raum zwischen Absprung und Landung endet. Das Verletzungsrisiko wird somit minimiert und das Obstacle kann einfach „überfahren“ werden, ohne zwangsweise mit dem Dirtbike darüber zu springen.
Sprünge für Fortgeschrittene und Profis werden als Double bezeichnet. Dieser englische Begriff bezeichnet einen Sprunghügel, der nur aus Kicker (Absprunghügel) und Landehügel besteht. Folglich bedeutet dies, dass zwischen Absprung und Landung ein vorgegebener Abstand überwunden werden muss, um einen Trick sicher zu landen. Das „Überfahren“ eines Double ist demnach nicht möglich. Langlebige Sprünge in einer kreativen Streckenführung für Beginner und Profi auf einer TÜV-geprüften Anlage, sind die Zutaten für einen erfolgreichen Dirtpark. Dirtparks / Dirt Jump Parks sind beliebte Orte für Freizeitfahrer und Profis gleichermaßen, die ihre Fähigkeiten im Springen und Trickfahren verbessern möchten. Sicherheit steht dabei immer im Vordergrund, und es wird empfohlen, angemessene Schutzkleidung, insbesondere Helme, zu tragen.
Alle Parks von RadQuartier werden einer sicherheitstechnischen Abnahme und Prüfung durch den TÜV unterzogen, um damit den höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.
Mit folgenden Sportgeräten kann ein Bikepark genutzt werden:
MTB Dirtjump – MTB Slopestyle – MTB Freeride – MTB Enduro – BMX Dirtjump – BMX – Mountainboards – Laufrad – MTB E-Bike – MTB Tour – MTB Pumptrack – MTB Cross-Country – MTB All-Mountain – MTB 4 Cross
Wir glauben daran, mit unseren Bikeparks Kinder, Jugendliche und auch Erwachsenen gleichermaßen für Sport und Bewegung an der frischen Luft zu begeistern und ein „Miteinander“ zu stärken. Dabei haben Sicherheit und funktionales Design oberste Priorität.
Die Einrichtung eines Bikeparks bringt zahlreiche Vorteile mit sich, sowohl für die lokale Gemeinschaft als auch für die individuellen Nutzer. Folgend einige der wichtigsten Vorteile:
Förderung der Gesundheit & Fitness: Ein Bikepark bietet eine sehr gute Möglichkeit für Menschen, aktiv zu sein und körperlich fit zu bleiben. Das Radfahren erfordert Ausdauer, Kraft und Koordination, und das regelmäßige Fahren imBikepark kann dazu beitragen, die allgemeine Gesundheit zu verbessern.
Entwicklung von Fahrtechniken: Bikeparks bieten eine sichere Umgebung, in der Biker ihre Fahrtechniken verbessern können. Das Üben von Sprüngen, Tricks und Stunts ermöglicht es den Nutzern, ihre Fähigkeiten zu verfeinern und neue Techniken zu erlernen.
Soziale Interaktion & Gemeinschaft: Bikeparks werden oft zu Treffpunkten für Radfahrer und Enthusiasten. Dies fördert die soziale Interaktion, den Austausch von Erfahrungen und die Bildung einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten.
Freizeitaktivität für Jugendliche: Die Einrichtung eines Bikepark bietet diesen jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitaktivität.
Förderung des Radfahrens als Sportart: Bikeparks können das Interesse und die Teilnahme am Radsport fördern. Sie bieten eine Einführung in verschiedene Disziplinen des Mountainbikens, was dazu beitragen kann, den Radsport als Sportart zu etablieren.
Jugendförderung & -bindung: Ein Bikepark kann ein Instrument für die Jugendförderung sein, da er eine gesunde, aktive und soziale Basis für die Entwicklung junger Menschen schaffen. Die Einbindung der Jugendlichen in die Gestaltung und Pflege des Bikeparks kann ihre Verantwortungsbereitschaft stärken.
Tourismusattraktion: Gut gestaltete und bekannte Bikeparks können auch zu Tourismusattraktionen werden. Fahrer aus verschiedenen Regionen oder Ländern könnten den Park besuchen, was zu zusätzlichen wirtschaftlichen Vorteilen für die Region führt. Auch Einzelhändler für Sportausrüstung, Hotels und Gastronomie in der Umgebung können somit davon profitieren. Dies trägt zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur wirtschaftlichen Entwicklung bei.
Es ist wichtig, bei der Planung und Umsetzung eines Bikepark auf Sicherheit, Umweltschutz und die Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft zu achten, um maximale Vorteile zu gewährleisten.