Unternehmensgeschichte

RadQuartier GmbH Logo

Die Firma RadQuartier wurde im Jahre 2009 vom international bekannten Slopestyle Mountainbike-Profi Robin Specht gegründet. Sein Antrieb hinter dem Projekt war die Vision eine moderne und innovative Multisportstätte ins Leben zu rufen, welche für Rollsport- und Freestyle-Athleten aus den verschiedensten Sportarten und Könnerstufen fungiert.

Nicht lange nach der Idee etablierte sich die Extremsporthalle RadQuartier, die ihren Sitz im kleinen, oberfränkischen Ort Kirchenlamitz hat, zu Deutschlands größter und bekanntester Trendsporthalle. Bis heute trainieren im RadQuartier jährlich tausende Nutzer (Amateur bis Profi) aus ganz Europa. Ihre sportlichen Ambitionen sind die Basis einer Begegnungsstätte der verschiedensten Sportarten und machen diesen Ort einmalig.

Diese erfolgreiche Markteinschätzung und nutzergruppenorientierte Projektumsetzung blieb für Städte und Gemeinden in ganz Deutschland nicht unbemerkt. Robin Specht und sein Unternehmen agierten als Berater und Sachverständiger für Planung und Umsetzung von Pumptracks, Bikeparks und Rollsport / Skatepark Projekten, unter anderem gestaltete das RadQuartier den Bikepark für die Landesgartenschau in Bayreuth.

Die erfolgreiche und authentische Umsetzung bisheriger Projekte resultiert nicht zuletzt aus dem engen Kontakt zur aktiven Szene (Mountainbike, BMX, Skateboard, Scoot), jahrelanger persönlicher Erfahrung als professioneller Mountainbiker gepaart mit professionellem Know-how im Bereich Obstacle- & Rampenbau und der Kreativität des Geschäftsführers Robin Specht.

Durch den Bekanntheitsgrad in der Szene und das professionelle Auftreten genießt das RadQuartier nicht nur das Vertrauen von Städten und Gemeinden, sondern auch Veranstalter großer Extremsport Shows setzen auf das theoretische und praktische Wissen bei Planung und Umsetzung entsprechender Projekte. Unter anderem zählen zu den Kooperationspartnern des RadQuartiers die Firma Red Bull und das Unternehmen Jochen Schweizer.

Das RadQuartier übernimmt für Sie die wichtige Position als funktionierendes Bindeglied zwischen Städten / Gemeinden / Kommunen / Veranstaltern / Investoren und der aktiven Szene / Nutzergemeinschaft. Diese Zusammenarbeit der unterschiedlichen Parteien ist entscheidend für das erfolgreiche Gestalten und Bauen einer solchen Freizeitanlage. Ein erfolgreich umgesetztes Projekt ist sowohl für Investor, als auch für nutzenden Sportler ein Mehrwert, mit dem er sich gerne identifiziert.

Die Anlagen – Asphalt Pumptrack, Pumptrack, Trails, Bikepark oder auch Rollsport / Skateboard Park – sind mehr als nur Sportstätten: Sie sind gesellschaftliche Mehrwerte, die, weg von der virtuellen, hin zur realen Welt, soziale und gesundheitsfördernden, Begegnungsstätten schaffen. Diese modernen und urbanen Multisportanlagen vereinen Leistungssport und Spaß, Jung und Alt und damit Menschen. Im selben Zug integriert sich die Anlage mit innovativem und kreativem Design in die städtischen oder natürlichen Gegebenheiten. Neubau, Sanierung oder Erweiterung einer Rollsportanlage: Von der detaillierten Bedarfsanalyse, über
Workshops, Grobplanung, Designentwürfen, 3D-Visualisierung, Finanzierungskonzepten bis hin zur Bauumsetzung, aber auch darüber hinaus mit Events und Marketingstrategien u. v. m., steht Ihnen die Firma RadQuartier und damit ein großes professionelles Team um die Geschäftsführer Robin & Melanie Specht gerne zur Seite.